Diese neue Serviceleistung steht Ihnen ab sofort in Deutschland zur Verfügung. Christine Bartsch, die sich Ihnen nachfolgend vorstellt, informiert und berät Sie fachkundig über das faszinierende Reiseland Kolumbien.

Christine Bartsch 

 

 

 

 

 

   Christine Bartsch

 

 

 

Wer bin ich und welche Beziehung habe ich zu Kolumbien?

Ich bin jetzt 43 Jahre alt, arbeite in einer Bankzentrale. Ich habe eine Tochter. Sie ist 14 Jahre alt und ihr Vater stammt aus Kolumbien. Wir hatten uns in Deutschland kennengelernt. Durch ihn habe ich Kolumbien auf 2 Reisen sehr gut kennengelernt. Dies war Mitte und Ende der neunziger Jahre. Eine Reise war mit dem ASA Programm der Carl-Duisberg-Gesellschaft und dauerte 3 Monate. Diese Reise ging von November bis Januar, so dass ich auch die Weihnachtstage und den Jahreswechsel in Bogotá erleben konnte. Wirklich sehr positive und liebevolle Ereignisse.

So war die ganze große Stadt Bogotá aufgerufen das eigene Viertel zu schmücken. Und die Menschen taten das mit viel Engagement und Freude. Unser Viertel hat sogar gewonnen. Und jetzt wollten sich alle dieses Viertel ansehen. Die kleinen Straßen waren verstopft. Als Siegerprämie wurde ein Spielplatz modernisiert.

Die Kolumbianer lieben ihr Land trotz der vielen Widersprüche, die es in sich trägt. Diese Liebe hat sich mir in dem Weihnachtsfest gezeigt, aber auch in vielem anderen. Zum Jahrtausendwechsel bekam der Moloch Bogotá Oberleitungsbusse.  Damit waren die sechsspurigen Straßen von den tausenden Bussen befreit. Und alle waren stolz auf ihren Transmillenio. In Medellín wurde eine UBahn gebaut und alle Menschen sprachen von „La cultura del Metro“ Dabei war die UBahn recht kurz und überirdisch. Aber, darum geht es ja nicht. Sie hat die Menschen glücklich gemacht.

Die Sicherheitslage ist immer eine Frage, die sich jedem stellt, der sich mit Kolumbien beschäftigt. Wir habe damals so gut wie das ganze Land bereist, sind nachts per Bus über die Autobahn gefahren, ohne jegliche Gefahr, in Bogotá lebten wir in einem Viertel das jenseits der südlichen Grenze lag, die uns die deutschen Betreuer vor Ort empfohlen hatten. In dem Viertel habe ich nie Polizei gesehen und nie von Vorfällen gehört. Dennoch waren und sind Sicherheitsvorkehrungen notwendig, aber damit kommt man auch aus und die Lage hat sich seit damals erheblich verbessert, wenn auch der Weg dahin, auf einem anderen Blatt steht.

Kolumbien ist in Europa wenig bekannt, das sieht man allein an den Bücherregalen, die durch Brasilien, Argentinien, Mexiko, Peru, Chile geprägt sind. Dennoch gibt es sehr viele Kolumbianer in Deutschland. Und ich treffe auch immer wieder auf Deutsche, die in Kolumbien groß geworden sind. Für mich sind diese Treffen immer wieder überraschend angesichts seiner geringen Medienpräsenz.

Kolumbien ist ein aufstrebendes Land, das gerade wirtschaftlich immer einen eigenen Weg ging. So war es z.B. nicht von der Schuldenkrise der achtziger Jahre betroffen, wie die anderen lateinamerikanischen Länder.  Es hat kulturell und landschaftlich sehr viel zu bieten und ist durch seine positive Entwicklung gut zu bereisen. Gleichzeitig trägt seine Unbekanntheit dazu bei, dass der Massentourismus bisher noch nicht da ist, so dass das Land noch unverfälscht entdeckt werden kann.

Dies alles fasziniert mich und ich freue mich nun, dass meine Verbindung zu diesem Land durch Wolfgang und Benita neu belebt wird.

Christine nimmt gern Ihre Fragen und Reisewünsche zu Kolumbien entgegen.
Per Telefon oder per Mail.
Sprachen: deutsch, espanol


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