Gastbeitrag von Annika Steindorf/Tripodo
Kolumbien liegt am nördlichsten Ende Südamerikas und ist die einzige Verbindung mit der schmalen, mittelamerikanischen Landzunge. Anden, Regenwald, Traumstrände und einer der besten Kaffees der Welt stehen als Synonyme für das Land, das nach dem berühmten Entdecker Christoph Kolumbus benannt wurde.

Fast alle Individualreisen innerhalb Kolumbiens fangen in der Hauptstadt Bogota an. Durch seine atemberaubende UNESCO geschützte Altstadt „La Candelaria“ und dem „Cerro de Montserrate“, dem auf einer Anhöhe liegenden Wallfahrtsort, ist die Metropole auch gleich einen Aufenthalt wert.

Ein garantierter Stopp sollte auch in Cartenga de Indias eingelegt werden. Auch hier hat die Altstadt das Weltkultursiegel der UNESCO erhalten. Wer sich nach den Stadt-besichtigungen nach etwas Entspannung sehnt, wird auf der vorgelagerten Insel Barú mit ihrem weißen Traumstrand fündig.

Natürlich ist kein Individualurlaub in Kolumbien perfekt, ohne seinen berühmten Kaffee gekostet zu haben. Salento liegt mitten in der Kaffeezone und bietet mit seinen traditionellen Landhäusern und der hügeligen, idyllischen Landschaft, das optimale Ambiente für wahren kolumbianischen Kaffee.

Die touristischen Gebiete Kolumbiens verfügen über verschiedene Unterkunfts-möglichkeiten von einfachen Gasthäusern bis hin zu Luxushotels in den Großstätten. Die üblichste Form der Fortbewegung sind die landesweit verbreiteten Busse. Etwas schneller geht es mit den zahlreichen Flugrouten, die fast alle Flughäfen des Landes verbinden. 


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