Das Schwellenland hat sich radikal verändert. Inzwischen gilt Kolumbien für Investoren als Top-Standort. Ein großer Vorteil sind die großen Energiereserven.
Es gibt Länder, die gelten unter langfristig denkenden Unternehmern und weitsichtig planenden ausländischen Investoren als Geheimtipp. Dazu gehört seit geraumer Zeit schon Kolumbien – nach Brasilien und Mexiko mit 45 Millionen Einwohnern das Land mit der drittgrößten Bevölkerung Lateinamerikas und außerdem das zweitgrößte Spanisch sprechende Land der Welt. Ehemals als "Drogenmekka" gebrandmarkt, hat sich Kolumbien radikal verändert und gilt heute als einer der besten und sichersten Investitionsstandorte der ganzen Region. Die Gewaltdelikte sind stark gesunken und Bogotá ist heute sicherer als Caracas, Mexiko-City oder Buenos Aires.
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