14. Februar 2013 4 14 /02 /Februar /2013 23:51

Die Kaffeeregion Kolumbiens
Was wäre die Kaffeeregion, auch Kaffeezone oder Kaffeedreieck genannt ohne ihren Kaffeeanbau, ohne ihre überaus reizvolle, typische von Kaffeeplantagen geprägte Landschaft? Es ist schon ein besonderer Anblick, wenn man die reifen, roten Kaffeebohnen (kolumbianisch „madura“) in dem satten, saftigen Grün im Sonnenlicht strahlen sieht.

Kaffeepflanzen
So geht es auch Jesús Martin. Wenn er von seiner Kaffeefarm, dem Kaffeeanbau und dem Ernten erzählt, strahlen seine Augen. Er ist mit Herz und Seele Kaffeefarmer und führt diese Tradition bereits in vierter Generation weiter.

Jesús Martin

Mit ihm fahren wir auf die Kaffeeplantage. Er erklärt uns, dass der Kaffee auf seiner Plantage absolut ökologisch angebaut, mit viel Liebe und Leidenschaft gepflegt und geerntet wird. Darauf legt er sehr viel Wert! Die natürlichen Humoshügel für die Düngung z.B. können wir überall sehen.

Der Kaffeeanbau und die –ernte ist ein aufwendiger und speziell in Kolumbien noch ein traditioneller Prozess. Das heißt, hier wird alles rund um den Anbau und die Ernte manuell von Hand erledigt, so auch bei Jesús. Das merkt man an der außergewöhnlich hohen Qualität und des Geschmacks seines Kaffees.

Das ist in den industrialisierten Kaffeeanbaugebieten in anderen Ländern nicht mehr der Fall. Dieses geht auf Kosten der Natur, der Qualität des Kaffees und auf Kosten von wichtigen Arbeitsplätzen der Bevölkerung.

 

Hier in der Kaffeezone wächst der besonders milde und aromatische Arabica-Kaffee. Weil nur hier die Bedingungen für diesen Qualitäts-Kaffee so optimal sind. Da spielen viele Faktoren eine große Rolle. Die Anbauhöhe (zwischen 1.000 – 2.000 m), die annähernd gleichen Tages- und Nachttemperaturen, die Niederschläge, die einer gleichmäßigen, kurzen und ausreichenden Bewässerung gleichen uvm. All dieses hat einen enorm wichtigen Einfluss auf das prächtige Gedeihen der Kaffeepflanze und den Geschmack der Kaffeebohnen. Die Kaffeeregion Kolumbiens bietet dafür die besten Voraussetzungen.


Kaffeefinca 


Aber am besten ist es, mit Jesús Martin auf Kaffeetour zu gehen und sich den aufwendigen und interessanten Prozess des Kaffeeanbaus auf seiner Kaffeefinca  erklären zu lassen. Und nebenbei weiß er sehr viel über Land, Leute und die typische Architektur der Kaffeeregion.

Seinen Kaffee probieren und genießen? Klar doch, das kann man in seinem Café in Salento.

 

  Café Martinéz (3) 

Denn den Abschluss dieser überaus lehrreichen und interessanten Kaffeetour bildet das Genießen seines hervorragend schmeckenden, frisch gepflückten und gerösteten Kaffee in seinem hübsch und originell eingerichteten Café.

Übrigens, sein Kaffee ist für seinen ökologischen Anbau zertifiziert und für seinen Geschmack ausgezeichnet.

Ein Besuch lohnt sich!

 

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Benita Glück

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