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   Kolumbienreisen, Reisebausteine
    Kolumbien, erleben Sie Ihre Individuelle Kolumbienreise durch
     ein fantastisches Reiseland! 
Als grandiose Rundreise, prickelnde
     Abenteuertour oder 
als relaxten Strandurlaub. 

Orchideen faszinieren immer wieder durch ihre außergewöhnliche Schönheit, durch ihre Vielzahl an Formen und Farben der Blüten. Auch ist sie eine der größten und weltweit verbreitetsten Pflanzenfamilie der Welt.

Der Großteil der Orchideen-Arten wächst allerdings in den Tropen, genauer gesagt in Südamerika und Asien.

Und Kolumbien hat sie – die „Urwaldschönheiten“!

 

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Zirka 3.500 Orchideen-Arten gibt es in Kolumbien, davon allein ca. 250 Arten in unserem Departement Risaralda, ca. 300 Arten im benachbarten Departement Quindio. Auf geführten Wandertouren in den Naturparks kann man ihnen begegnen.

Wer die farbenprächtige Orchideenvielfalt nicht in einer mehrstündigen Wanderung bestaunen möchte, sondern lieber konzentriert und bequem, der hat in Armenia im Departement Quindio vom 15.10. – 18.10.2010 die Möglichkeit, die Faszination der Orchideenwelt in einer einzigartigen Blütenshow zu erleben.

 

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Vom aufregenden „Blauen Wunder“ bis zum „Roten Faden“ werden Ihnen richtige Blumenschätze präsentiert.

 

Viele weitere Fotos von der letzten Ausstellung in Pereira finden Sie hier.


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Viele von Ihnen kennen es von sich selbst oder aus Ihrem Umfeld.
Es plagt Sie ein Leiden mit seinen Beschwerden und Symptomen, die ständig wiederkehren, ja sogar dauerhaft auftreten können. Manchmal ist es ein relativ simpler Spannungskopfschmerz, der Sie belastet, manchmal sind die Beschwerden restriktiver, wie z.B. bei Rücken- und Gelenkschmerzen, Antriebsschwäche und Winterdepression

 

Auch ein Arztbesuch bringt hier wenig Linderung, Medikamente helfen kaum. Der gewünschte Erfolg bleibt aus. Die Symptome und Beschwerden bleiben, das Allgemeinbefinden leidet extrem. Letztendlich greift man zur Selbsthilfe und sucht nach Alternativen.

 

Auch uns plagte immer wieder ein „Leiden“, das sich im Laufe der Zeit chronisch stabilisierte, das „Fernweh“. Symptome, wie Spannungskopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Winterdepression kannten wir zur Genüge. Ärzte und Medikamente brachten keine Linderung und auch keine Heilung. Wir griffen zur Selbsthilfe, packten unsere Koffer und bereisten Kolumbien. Wir nahmen viele der uns dort gebotenen Möglichkeiten zur Heilung unseres „Fernwehs“ an, mit durchschlagendem Erfolg! Unsere Krankheit „Fernweh“ existiert nicht mehr, alle Beschwerden und Symptome sind verschwunden.

 

Unsere Selbstmedikation möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und haben für Sie eine Liste zusammengestellt, die Ihnen Heilungsvorschläge für das „Fernweh“ geben sollen.


 

Rezeptvorschläge der Cafeteratours LTDA.

Symptome                                      Therapievorschlag

Nervöser, unruhiger Schlaf                                4 entspannte Wanderungen durch unberührte tropische
                                                                                              
 Natur in der Kaffeeregion und der Karibik mit Schwerpunkt auf
                                                                                               stressfreie Wahrnehmung von Pflanzen und Tieren

Konzentrationsschwierigkeiten                                       1 Tour Kaffeeprozess (Wissenswertes rund um den Kaffee)
                                                                                              
 2 Touren durch ursprüngliche, koloniale Bergdörfer
                                                                                              
 Kolumbiens und 1 Fahrt auf der Panoramastraße in
                                                                                               der
 Zona Cafetera

Antriebsschwäche                                                             Canopy über die Kaffee- u. Bananenplantagen, Paragliding
                                                                                               im Valle del Cauca,
 Chiva-Party-Tour durch Pereira

Frühjahrsmüdigkeit                                                           2-3 wöchiger Aufenthalt im sonnen- u. wärmeverwöhnten
                                                                                               Kolumbien mit verschiedenen Anwendungen

Winterdepression                                                              15 Tage Rundreise "Magisches Kolumbien"

Frösteln                                                                                10 Tage Karibik + 5 Tage Thermalkur in der Kaffeezone

Muskelzuckungen                                               Entspannende Floßfahrt durch die üppig blühende 
                                                                        tropische Vegetation inkl. leichter Wanderung zum
                                                                        Wasserfall
  und 3 Entspannungsmassagen

Wadenkrämpfe, Fußsohlenkrämpfe                     2 leichte Wandertouren im faszinierenden und 
                                                                       
 berühmten Valle de Cocora
                                                                        (optional 3 Pferdeausritte) sowie 
                                                                        3 Fußreflexzonenmassagen

Missempfindungen der Füße                               3 Trekkingtouren in den Nationsparks der Kaffeeregion
                                                                       
 3 Trekkingtouren im Nationalpark in der Karibik

Spannungskopfschmerz                                                   5  leichte Wandertouren in bezaubernder Umgebung der
                                                                                                Kaffeeregion. sowie 4 Entspannungsmassagen

Rücken- und Gelenkschmerzen                                      2 x halbtägige sanfte Bewegungstherapie durch Ananas-,
                                                                                               Apfel
sinen- und Bananenplantagen mit anschließender 
                                                                                               Warmwasseranwendung in den Naturthermen von
                                                                                               Santa Rosa oder San Vicente

 

 

Die aufgeführten Symptome erheben nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Sollten bei Ihnen noch andere Beschwerden oder Symptome auftreten, so melden Sie sich bei uns. In einem persönlichen Gespräch finden wir für Sie die bestmögliche Therapie.

Kontakt und Beratung unter: office.co@cafeteratours.com   

 

...und der Flieger wartet schon

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Kontakt und Beratung unter: office.co@cafeteratours.com   

 

Das Team von Cafeteratours wünscht Ihnen viel Erfolg.


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Unser Vorwärtsdrang ist manchmal kaum zu stoppen. Also hieß es, auf nach San Rafael, in den Naturpark Tatamá. Zusammen mit einem deutschen Freund, der hier in Pereira sein "Weltwärtsprogramm" absolviert und in einem Kinderheim arbeitet, sind wir zunächst nach Santuario gefahren. Eine kleine Kaffeepause, dann nach dem Weg gefragt und ab in die Berge.
Ca. 20 min Fahrt entlang einem Bergrücken fuhren wir auf einem gut befestigten Weg Richtung Centro de Visitantes. Die Landschaft unterwegs muss ich wohl nicht beschreiben..., einfach atemberaubend.

San Rafael 002 San Rafael 003

Mitunter war der Weg etwas schlammig und es fehlten nur ein paar Meter bis zum Abgrund. Doch unser Van meisterte alle kleinen Probleme.
Angekommen, erwartete uns schon Ovidio, der uns die Gegend erklärte, was es zu sehen gab, wie viele indigene Dörfer in den Bergen lagen und was uns erwartete. Doch es sollte weitaus abenteuerlicher werden, als uns lieb war.

San Rafael 008

Die Gummistiefel angezogen und schon ging es mit unserem Guide los zu den Wasserfällen. 4 km durch den Regenwald lagen vor uns.
 

Das Wetter in den Bergen ist natürlich nicht so beständig wie in einer Wüste. Nach kurzer Zeit des Bergaufstieges durch den Regenwald kam auch schon das erste Wasser von oben. Wir nutzen das für eine kleine Pause an einer Hütte. Nach einer Stunde erreichten wir einen kleinen Fluss und jetzt erst wurde uns klar, worauf wir uns eingelassen haben. Wir mussten den Fluss durchqueren, möglichst ohne Wasser in Stiefel zu bekommen.

San Rafael 049
Das hat mit Hilfe des Guides auch gut geklappt. Nach der siebenten Durchquerung wurde es dann noch abenteuerlicher. Der Regen setzte wieder ein und nicht zu wenig. Wir waren noch ca. 500 m vom Wasserfall entfernt, doch meine Frau und ich entschieden - Stopp. Da wir keine Bergsteiger sind und jetzt der Weg über glatte, rutschige Felsen führte, sahen wir die Gefährlichkeit, in der wir uns bewegten. Unsere Partnerin und unser Begleiter Markus wagten dennoch zusammen mit dem Guide und 2 Kolumbianerinnen den Aufstieg. Wir warteten zunächst am Flussufer. Doch der Regen wurde stärker, Handyempfang gleich Null und die Nässe zog durch die Sachen. Also entschlossen wir uns, allein schon einmal bergab zu gehen. Schon an der ersten Flußüberquerung liefen die ersten Stiefel voll Wasser. An der zweiten holte uns dann glücklicherweise die "Restmannschaft" inkl. Guide ein. So waren dann mit Hilfe des Guides die nächsten Flussdurchquerungen relativ sicher. Der Weg war jedoch nun kein Weg mehr, sondern ein Bach. Schlamm, Baumstämme, rutschige Steine. Also nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Noch eine kleine Pause an der Hütte, der Regen war uns mittlerweile egal.

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Wir waren sowieso durchnässt. Als wir dann aus dem Wald rauskamen, hörte der Regen schlagartig auf und die Berge präsentierten sich in einem wundervollen Blick. Am Auto angekommen hieß es, nasse Sachen aus, Stiefel ausschütten, ein paar Folien auf die Sitze gelegt, Klimaanlage (Heizung) an und in Unterwäsche heimgefahren. So wurden die restlichen Sachen während der Fahrt schon wieder etwas trocken.

Was lernen wir daraus?

Kolumbien kann gefährlich sein. Niemals ohne Guide in unwegsame Gebiete. Es gibt Pflanzen, wenn man diese anfasst bekommt man einen Ausschlag. "Tierische Gefahren" gibt es kaum. Vielleicht erwischt man einmal einen Mückenstich, aber der ist selten. In dieser Höhe haben wir da gegenüber der Karibikküste einen immensen Vorteil.

Diese Tour bieten wir nur als Landschaftstour nach Santuario in Verbindung mit einem Abstecher nach Apía an. Wer den Aufstieg zu den Wasserfällen dennoch wagen möchte, den fahren wir gern zum Ausgangspunkt. Allerdings übernehmen wir in keiner Weise eine Verantwortung. Vom Startpunkt bis zu den Wasserfällen und zurück dauert diese Regenwaldtour ca. 6 Stunden.


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Ein weiteres Abenteuer, wenn auch weitaus weniger riskanter als unser letztes Erlebnis im Refugium San Rafael, erlebten wir am Río del Cauca. Unweit von Pereira sollte es eine „Brujita-Fahrt“ (Brujita = die Hexe) durch die faszinierende Landschaft geben.
Wie so oft, weiß man nichts Genaues. Wie kommt man dorthin? Ist es mit unserem Van befahrbar oder gibt es öffentliche Verkehrsmittel? Wie viel Zeit benötigt man … etc?

 Wir entschieden: „Jugend forscht“ und schon ging es los. Per Bus von Pereira aus, dann per Pedes, dann ein Stück mit dem Jeep und den Rest wieder per Pedes wanderten wir zur Estación Pereira. Vor hier aus fuhren vor langer, langer Zeit einmal Züge von Arauca nach La Virginia. Die Eisenbahnen sind leider nicht mehr da, die Schienen schon.
Was liegt für die Menschen am Río del Cauca näher, als diese auf ihre eigene Art zu nutzen und ihren eigenen „Zug“ zur Verfügung zu haben.

Man braucht dafür lediglich: Ein paar Bretter für eine Art Palette, eine simple Holzbank – genannt „Sitzbank“, Nägel, Strick, Kugellager, ein paar Schrauben und ein Antriebesaggregat. Fertig ist ein effektives Transportmittel.

Wahlweise angetrieben von den Füßen, komfortabler von einem Fahrrad, die Luxusvariante ist ein halbwegs funktionierendes Moped oder die Deluxe-Ausführung

ist ein Motorrad.

Und schon kann es losgehen mit der „Brujita“. Die Anwohner des Flusses nutzen dieses Transportmittel für sich selbst und auch für Passagiere. Man handelt nur noch den Preis aus, sichert sich einen guten „Sitzplatz“ auf der Holzbank und ab geht es durch die herrliche Natur des Cauca-Tales.

 

Die Geräusche im Video stammen größtenteils von quietschenden Kugellagern. Wahrscheinlich hat das Fett geklemmt :-)

Mitten durch die Natur auf diesen Vehikeln zu fahren, macht echt Spaß. Und man erlebt hier noch das authentische Kolumbien. Zurück nach Pereira nahmen wir dann den einzig noch fahrenden Jeep an diesem späten Nachmittag. Zum Laufen streikten dann doch bei dem Ein oder Anderen die Knie. Sie waren noch von der letzten Wanderung etwas weich... 

 

Fotos unserer Tour finden Sie hier

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30.10.2010 Halloween Pereira 005 30.10.2010 Halloween Pereira 008 

30.10.2010 Halloween Pereira 027 30.10.2010 Halloween Pereira 028

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